Projektträger Netzwerk über die BZgA
Auch Kooperationen lassen sich auf diese Weise, ohne Vermittlung und Verzögerung,
auf direkte Weise eingehen. Außerdem kann EDDRA als nützliches
Forschungsinstrument für den Bereich "Nachfragereduzierung"
genutzt werden.
EDDRA (Exchange on Drug Demand Reduction Action) ist ein elektronisches
Informationssystem, das Ihnen per Internet (www.emcdda.org) (Link: "Databases")
detaillierte Informationen über Aktivität zur Reduzierung er
Drogennachfrage aus ganz Europa bietet. Es umfasst dabei die Bereiche:
EDDRA ist ein Projekt der Europäischen Beobachtungsstelle für
Drogen und Drogensucht (EBDD) in Lissabon in Kooperation mit den unterschiedlichen
nationalen Knotenpunkten, die Informationen über Aktivitäten
zur Reduzierung der Drogennachfrage an die EBDD weiterleiten. In Deutschland
übernimmt diese Aufgabe die DBDD, die Deutsche Referenzstelle der
Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht.
Träger der DBDD sind die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA), die deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren
(DHS) und das Institut für Therapieforschung (IFT).
EDDRA richtet sich an PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen, JournalistInnen
und PolitikerInnen, aber auch an alle anderen Interessenten und liefert
ständig aktualisierte, vergleichbare und zuverlässige Informationen
über Programme und Projekte aus allen EU-Staaten.
Welchen Nutzen hat ein Projekt von einer Aufnahme in EDDRA?
Für die Eingabe und Auswahl deutscher Projekte und Programme ist bei der DBDD die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Referat 1-15, Ostmerheimer Str. 220, 51109 Köln, Tel. 0221-8992-290, Fax 0221-8992-300, zuständig