(von links) Schülerin und Schüler der Gesamtschule Holsterhausen, (hinten) Lisa Schwermer (Geschäftsstelle der Gesundheitskonferenz der Stadt Essen), Traute Büdenbender (Schulamt der Stadt Essen), Dr. Birgit Weihrauch (Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie NRW) und Prof. Dr. Nikolaus Konietzko (Ruhrlandklinik).
Zielgruppe/Handlungsfelder:
Kinder und Jugendliche (Elternhäuser, Kitas, Schulen) in der Stadt Essen.
Zeitraum:
Ab Nov. 2003 (Laufzeit: 3 Jahre). Durchführung an einer Pilotschule (Gesamtschule Holsterhausen). Ausweitung vor allem auf gesundheitsfördernde Schulen geplant.
Methoden/Inhalte:
Z.Zt. 8 Kooperationsbausteine für Schulen: Beratungslehrer-Schulung/-Tagung, ALF-Lehrerschulung, Lehrerfortbildung MOVE, Zertifizierungen für Schulen und Kitas, Besuche Ruhrlandklinik, Entwöhnungsangebote, Peers-Konzept, Aktionen und Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit Schülerzeitungen.
Kooperationspartner:
Stadt Essen: Gesundheitsamt (Kinder- und Jugendärztlicher Dienst), Schulamt, Jugendamt, Personalrat, Schulen, Krankenhäuser sowie Gynäkologen, Kinderärzte, AG Essener Krankenkassen, Fachstelle für Suchtprävention, Deutsche Lungenstiftung, Deutsches Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser u.a.
Kontakt:
Gesundheitskonferenz Stadt Essen, Lisa Schwermer, Tel.:0201/88-53118.