2.1 Angaben zu Situation und Bedarf
2.2 Formulierung einer für die Prävention bedeutsamen Zielsetzung
2.3 Auswahl einer relevanten Zielgruppe
2.4 Methodisch und theoretisch fundiertes Handeln
2.5 Auswahl eines Erfolg versprechenden Settings
2.6 Strukturelle Standards
2.7 Vernetztes Handeln
2.8 Dokumentation und Evaluation
2.1 Angaben zu Situation und Bedarf
Erst auf der Grundlage von Erkenntnissen zu der vor Ort existierenden Bedarfslage
und den spezifischen Rahmenbedingungen können Präventionsprojekte
erfolgreich konzipiert werden.
Qualitätsmerkmal der Bedarfserhebung könnte eine
2.2 Formulierung einer für die Prävention bedeutsamen Zielsetzung
Eine sorgfältige Festlegung von Grob- und Feinzielen der „LOQ-Projekte“
hat Einfluss auf die erfolgreiche Programmgestaltung und ist gleichzeitig
für die Überprüfung der Erfolge eines Projektes unerlässlich.
Qualitätsmerkmal in der Zielbestimmung könnte die Formulierung von substanzspezifischen, substanzunspezifischen und strukturellen Teilzielen (DKFZ 2002, S.57 u. WEISSINGER 1995 zit. n. GINKO unveröff. Manuskript, S.11ff.) sein. Dies beinhaltet beispielsweise substanzspezifische Zielsetzungen wie
und/oder
substanzunspezifische Zielsetzungen (Förderung von Lebenskompetenzen)
wie
flankiert durch strukturelle Maßnahmen wie
2.3 Auswahl einer relevanten Zielgruppe
Die Landesinitiative hat eine Schwerpunktsetzung der Zielgruppe vorgenommen
um in erster Linie die Jugendlichen zu erreichen, die als besonders gefährdet
im Hinblick auf einen regelmäßigen Tabakkonsum gelten. Dabei
handelt es sich
2.4 Methodisch und theoretisch fundiertes Handeln
2.5 Auswahl eines Erfolg versprechenden Settings
2.6 Strukturelle Standards
2.7 Vernetztes Handeln
2.8 Dokumentation und Evaluation